Yacht Club Neue Mühle e.V. online

2. Schleusen-Cup 2010:

Wir freuen uns auf den nächsten Schleusen-Cup mit reger Beteiligung!

Ausschreibung     Meldung

Meldungen A-Wertung:

  • P1862 Henkel/Nutt (A)
  • P1912 Hoehnel/Hoehnel-Hackbarth (A)
  • P1600 Kittelmann/Kittelmann (A)
  • P1060 Höfer/Keitzl (A)

Meldungen B-Wertung:

  • P1358 Kernbaum/ Nutt (B)
  • P1706 Kneiding/Kneiding (B)
  • P1218 John/Pasternak (B)
  • P712   Behr/? (B)
  • P1382 Schulze/Borchard(B)
  • P1595 Dretzke/Flieher (B)
  • P1181 Pritzel/Laute (B)

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Rückblick: 1. Schleusen-Cup 2009

Am 11.07./12.07.2009 veranstaltete der YCNM seine 1. 15er-Jollenkreuzer Regatta (RL 1,1) auf seinem Heimatrevier Krimnicksee/Krüpelsee.

Ausgeschrieben waren folgende Wertungsklassen:

  • 15er JK "A" (mit Spi)                                  .... Ergebnisse
  • 15er JK "B" (ohne Spi)                              .... Ergebnisse
  • erfolgreichstes Boot älter als BJ 1976  .... Ergebnisse

Eine Übersicht über die Platzierung über alle Wertungsklassen findet sich hier!

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Bericht mit freundlicher Unterstützung von Henrike Wirtulla,
P1600 (SV Neander, Zeuthen):

Vom 11.-12. Juli 2009 fand der erste Schleusen-Cup (RL: 1,15) des „Yacht-Club Neue Mühle e.V.“ mit einer Beteiligung von 17 P- Booten statt. Anwesend waren auch zwei Steinhuder Mannschaften.

Nach dem Abslippen am Freitagabend wurden alle Segler mit deftigem selbstgemachten Kartoffel- und Nudelsalat, nebst einer Würstchenauswahl verpflegt und erhielten kleine Präsente des Sponsoren „Stop+Go“- NL Berlin-Pankow.

Nach dem gemeinsam eingenommenen, selbstgezauberten Frühstücksbüfett gestaltete sich der Sonnabend trotz schlechter Wetterprognose sehr angenehm sonnig und mäßig windig. Während der Steuermanns-Besprechung mit Ansprachen erfuhren wir, dass es sich  um die erste Ranglistenregatta in 97 Jahren Vereinsgeschichte handelt und begaben  uns dann, mit einer Flasche Sherry aus der Klassenkasse bewaffnet, im Schlepp zur Regattabahn auf den Krüpelsee.

Pünktlich um 11.00 Uhr war es dann so weit – bei recht konstanten Windverhältnissen um 2-3 konnten wir zum „Up-and-Down“-Kurs starten. Die erste Wettfahrt sicherten sich Wolfgang und Christian Weber (1728).

Der 2. Start folgte im Anschluss, wobei es sich der Wind doch überlegte ein wenig aufzufrischen, was uns dann 3-4 Bft. und in Böen bis zu 6 bescherte. Ebenfalls prima ausgelegt, konnten wir dann einen weiteren „Up-and-Down“-Kurs segeln. Die 2. Wettfahrt gewannen Christian Hoehnel und Martina Hackbarth mit Ihrem neuen Schiff (1912).

Um 15.30h wieder alle wohlbehalten in den Hafen geschleppt, wurden wir mit Freibier und Bowle empfangen. Für unser leibliches Wohl sorgte ein Partyservice mit Räuberschinken und Erbsensuppe. Abends wurde die Musik von einem DJ gestaltet und es wurde draußen viel erzählt, während im Clubraum sogar auf den Knien getanzt wurde (☺ bis 2.30 Uhr). Für jeden war etwas dabei. Im Clubraum konnte man sich die 700 Fotos der Wettfahrten über einen Beamer anschauen. Den absoluten Höhepunkt des Abends bildete jedoch eine Stripperin, die sich gleich zur Freude aller auf dem Schoß von Andreas Blanke niederließ und ihm Sahne  „servierte“.

Am Sonntagmorgen wurden unsere Lebensgeister wieder mit einem tollen Frühstücksbüfett geweckt. Nach dem Schlepp auf den See warteten wir dann erst einmal auf Wind. Nach ca. 1 ½ Std. entschied sich der Wind doch für 1-2 Bft. Bei drehenden Windverhältnissen legte der Wettfahrtleiter Klaus-Dieter Heyer jedoch einen recht passablen Kurs in Form eines einfachen Dreiecks aus. Auch diese schwierigen Bedingungen beherrschten Christian Hoehnel und Martina Hackbarth und wurden mit einem weiteren Sieg belohnt.

Damit errangen der Vorsitzende des YCNM, Christian Hoehnel und Martina Hackbarth auch den ersten Platz in der Gesamtwertung. Zweite würden Wolfgang und Christian Weber und wir mussten uns mit dem dritten Platz, einer großen Salami und dem Schreiben dieses Berichtes begnügen.

In der B-Wertung (ohne Spi) gewannen Norman Rach und Nils Wurche mit P875 vom SC Krüpelsee, so dass auch der „Präsi“ des zweiten Krüpelsee-Vereins alles klar machen konnte.

Bei der Siegerehrung bekam jeder eine Urkunde mit persönlichem Foto von Boot und Mannschaft. Neben vielen Blumensträußen gab es zusätzlich zu den Pokalen der A- und B-Wertung auch noch einen Pokal für das schnellste Schiff vor Baujahr 1976. Als Sachpreise wurden dicke Schinken und Ungarische Salami überreicht.

Ich möchte mich im Namen der Segler beim Yacht Club Neue Mühle, den Organisatoren und Helfern und dem Sponsor „Stop+Go“ für einen wunderschönen Regatta-Einstand bedanken und es würde uns sehr freuen, wenn im nächsten Jahr noch mehr spaßbereite P-Boot-Mannschaften erscheinen würden.